MEN-SCHEN-RECHT Substantiv [das] das grundsätzliche Recht des Individuums auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, wie es in den Verfassungen vieler Staaten verankert ist.
Die     AEMR     wurde     von     den     Vereinten     Nationen verkündet.   Sie   besteht   aus   30   Artikeln   und   ist   eine unverbindliche      Empfehlung      zu      den allgemeinen Grundsätzen    der    Menschenrechte.    An    sich    ist    die AEMR   also   kein   verbindliches   Gesetz,   dass   von   den Menschen   eingeklagt   werden   kann.   Jedoch   haben viele   Mitgliedsstaaten   der   Vereinten   Nationen   diese Empfehlungen in ihren Grundrechten verankert.
AUS WELCHEM GRUND ENTSTAND DIE AEMR? Als während des 2. Weltkrieges die Welt in Schutt und Asche lag, machte man sich auf die Suche nach zukünftigen Werten, die die Welt verbessern sollten. Somit wurde eine 18-köpfige Kommission unter der Leitung der ehemaligen First Lady Eleanor Roosevelts gegründet, um sich diesem Thema anzunehmen. Da der Konflikt des Kalten Krieges bereits so weit voran geschritten war, dass es keine Möglichkeit eines verbindlichen Abkommens gab, entschied man sich stufenweise vorzugehen, in dem man die Menschenrechte zunächst als Empfehlung ausgeben wollte.
10. DEZEMBER 1948 Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Palais de Chaillot in Paris von der Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt und den Mitgliedstaaten verkündet.
DIE 30 MENSCHENRECHTE IN KURZFORM Artikel 1 Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Artikel 2 Jeder hat Anspruch auf Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied. Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 4 Niemand darf in Sklaverei gehalten werden. Artikel 5 Niemand darf der Folter unterworfen werden. Artikel 6 Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Artikel 7 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Artikel 8 Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf. Artikel 9 Niemand darf willkürlich festgenommen oder des Landes verwiesen werden. Artikel 10 Jeder hat das Recht auf ein gerechtes Verfahren vor einem unparteiischen Gericht. Artikel 11 Jeder hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld gemäß dem Gesetz nicht nachgewiesen ist. Artikel 12 Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben ausgesetzt werden. Artikel 13 Jeder hat das Recht sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen. Artikel 14 Jeder hat das Recht auf Asyl. Artikel 15 Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit. Artikel 16 Frauen und Männer haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte. Artikel 17 Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden. Artikel 18 Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Artikel 19 Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit. Artikel 20 Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln. Artikel 21 Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt. Artikel 22 Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit. Artikel 23 Jeder hat das Recht auf Arbeit. Artikel 24 Jeder hat das Recht auf vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit. Artikel 25 Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der Gesundheit und Wohl gewährleistet. Artikel 26 Jeder hat das Recht auf Bildung. Artikel 27 Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen. Artikel 28 Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung. Artikel 29 Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft. Artikel 30 Keine Bestimmung der Grundrechte darf dahin ausgelegt werden, dass sie begründet eine Tätigkeit auszuüben, welche die Beseitigung dieser zum Ziel hat.
DIE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE
Was ist das überhaupt und wieso gibt es das? Wir möchten Ihnen einen kleinen, angenehmen Einblick verschaffen und darüber informieren, warum es wichtig ist, diese Rechte für uns alle zu schützen
WIE IST DER STAND HEUTE?  Leider    ist    die    AEMR    im    Jahr    2018    immer    noch    eine Empfehlung,    die    von    einigen    Nationen    nicht    befolgt werden.   Jüngst   machte   das   Schicksal   des   Journalisten Deniz       Yücel       Schlagzeilen.       Doch       die       Liste       der Menschenrechtsverletzungen,   die   es   nicht   in   die   Presse schaffen,     ist     lang.     Auch     wenn     viele     Nationen     die Erklärung   in   ihrer   Gesetzgebung   verankert   haben,   gibt es    immer    noch    einige    Regierungen,    die    regelmäßig Menschenrechtsverletzungen     begehen,     zulassen     oder nicht verfolgen.
WER WACHT ÜBER DIE MENSCHENRECHTE BEI UNS? In    Europa    überwacht        der    Europäische    Gerichtshof    für    Menschenrechte    in    Straßburg.    Deren Grundlage   basiert   auf   der   Europäischen   Menschenrechtskonvention   (EMRK).   Präsident   ist   derzeit der    Italiener    Guido    Raimondi.    Mit    Ausnahme    von    Weißrussland    und    dem    Vatikan    sind    alle    47 Mitgliedsstaaten dem EMRK beigetreten.
WELCHE ORGANISATIONEN SETZEN SICH FÜR DAS MENSCHENRECHT EIN?
Hier sind einige Beispiele an Organisationen, die sich für die Rechte der Menschen einsetzen und über aktuelle Themen in der Welt informieren.
THE HUMAN WINE
MENSCHENRECHT BETRIFFT MICH NICHT, ODER?! Wie   Sie   vielleicht   gelesen   haben,   begleiten   eigentlich   alle   Punkte   der   AEMR   Ihr   komplettes   Leben und    tragen    dazu    bei,    dass    es    Ihnen    und    Ihrem    Umfeld    gut    geht.    Auch    wenn    man    eventuell empfindet,   dass   die   Menschenrechtsverletzungen   ganz   weit   weg   begangen   werden,   so   sind   die Rechte   ganz   nah   bei   Ihnen   und   schützen   Sie   jeden   Tag   ganz   persönlich.   Und   damit   gilt   es   für   Sie, dieses Recht zu schützen, damit auch zukünftige Generationen davon profitieren.  
KANN ICH PERSÖNLICH  IM ALLTAG ETWAS ZUM SCHUTZ DER MENSCHENRECHTE BEITRAGEN?
Der Schutz des Menschenrechts liegt nicht nur allein beim Staat, der Polizei oder dem Anwalt für Menschenrecht. Beginnen tut alles bei Ihnen selbst. Sie sind jeden Tag der Anführer Ihrer ganz persönlichen Menschenrechts- bewegung und haben die Möglichkeit, Ihr Umfeld zu beeinflussen. Informieren Sie sich über das Menschenrecht und lassen Sie Ihre Freunde, Verwandten und Kollegen daran teilhaben. Denn wenn man sich ein klein wenig umsieht, erkennt man im täglichen Leben unserer Gesellschaft immer wieder kleine Risse und Sie haben es in der Hand, dass es zu keinem Bruch kommt.
IMPRESSUM PROJEKTLEITER: TIMO WENTZEL POST: MARCUS DYTRICH | FELLOW ENTERTAINMENT | LÖRENSKOGSTRASSE 21 | 85748 GARCHING EMAIL: info@humanwine.de
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Die    AEMR    wurde    von    den    Vereinten    Nationen verkündet.   Sie   besteht   aus   30   Artikeln   und   ist eine           unverbindliche           Empfehlung           zu den allgemeinen                 Grundsätzen                 der Menschenrechte.   An   sich   ist   die   AEMR   also   kein verbindliches    Gesetz,    dass    von    den    Menschen eingeklagt    werden    kann.    Jedoch    haben    viele Mitgliedsstaaten    der    Vereinten    Nationen    diese Empfehlungen in ihren Grundrechten verankert.
AUS WELCHEM GRUND ENTSTAND DIE AEMR? Als    während    des    2.    Weltkrieges    die    Welt    in Schutt   und   Asche   lag,   machte   man   sich   auf   die Suche    nach    zukünftigen    Werten,    die    die    Welt verbessern sollten. Somit wurde eine 18-köpfige    Kommission    unter    der    Leitung    der ehemaligen      First      Lady      Eleanor      Roosevelts gegründet,   um   sich   diesem   Thema   anzunehmen. Da   der   Konflikt   des   Kalten   Krieges   bereits   so   weit voran   geschritten   war,   dass   es   keine   Möglichkeit eines   verbindlichen   Abkommens   gab,   entschied man   sich   stufenweise   vorzugehen,   in   dem   man die    Menschenrechte    zunächst    als    Empfehlung ausgeben wollte.
DIE 30 MENSCHENRECHTE IN KURZFORM Artikel 1 Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Artikel 2 Jeder hat Anspruch auf Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied. Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 4 Niemand darf in Sklaverei gehalten werden. Artikel 5 Niemand darf der Folter unterworfen werden. Artikel 6 Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Artikel 7 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Artikel 8 Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf. Artikel 9 Niemand darf willkürlich festgenommen oder des Landes verwiesen werden. Artikel 10 Jeder hat das Recht auf ein gerechtes Verfahren vor einem unparteiischen Gericht.
Artikel 11 Jeder hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld gemäß dem Gesetz nicht nachgewiesen ist. Artikel 12 Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben ausgesetzt werden. Artikel 13 Jeder hat das Recht sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen. Artikel 14 Jeder hat das Recht auf Asyl. Artikel 15 Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit. Artikel 16 Frauen und Männer haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte. Artikel 17 Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden. Artikel 18 Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Artikel 19 Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit. Artikel 20 Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln.
Artikel 21 Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt. Artikel 22 Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit. Artikel 23 Jeder hat das Recht auf Arbeit. Artikel 24 Jeder hat das Recht auf vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit. Artikel 25 Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der Gesundheit und Wohl gewährleistet. Artikel 26 Jeder hat das Recht auf Bildung. Artikel 27 Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen. Artikel 28 Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung. Artikel 29 Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft. Artikel 30 Keine Bestimmung der Grundrechte darf dahin ausgelegt werden, dass sie begründet eine Tätigkeit auszuüben, welche die Beseitigung dieser zum Ziel hat.
WER WACHT ÜBER DIE MENSCHENRECHTE BEI UNS? In   Europa   überwacht      der   Europäische   Gerichtshof für   Menschenrechte   in   Straßburg.   Deren   Grundlage basiert        auf        der        Europäischen        Menschen- rechtskonvention   (EMRK).   Präsident   ist   derzeit   der Italiener     Guido     Raimondi.     Mit     Ausnahme     von Weissrussland     und     dem     Vatikan     sind     alle     47 Mitgliedsstaaten dem EMRK beigetreten.
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KANN ICH PERSÖNLICH  IM ALLTAG ETWAS ZUM SCHUTZ DER MENSCHENRECHTE BEITRAGEN?
Der Schutz des Menschenrechts liegt nicht nur allein beim Staat, der Polizei oder dem Anwalt für Menschenrecht. Beginnen tut alles bei Ihnen selbst. Sie sind jeden Tag der Anführer Ihrer ganz persönlichen Menschenrechtsbewegung und haben die Möglichkeit, Ihr Umfeld zu beeinflussen. Informieren Sie sich über das Menschenrecht und lassen Sie Ihre Freunde, Verwandten und Kollegen daran teilhaben. Denn wenn man sich ein klein wenig umsieht, erkennt man im täglichen Leben unserer Gesellschaft immer wieder kleine Risse und Sie haben es in der Hand, dass es zu keinem Bruch kommt.  
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